1991 fing ich das erste Mal damit an, mit meinem Kumpel André zusammen Musik zu komponieren. Das war auf dem Amiga und wir nannten uns "Mystical Light". Leider waren meine Ergebnisse mit der damaligen Technik nicht wirklich zufriedenstellend, daher verwarf ich das Musikmachen wieder. 2009 lernte ich den Elektronikmusiker Axel Stupplich (alias Axess von der Gruppe Pyramid Peak) kennen. Wir freundeten uns an, da wir viele gemeinsame Interessen und Hobbies haben, wie z.B. die Astronomie. Der Elektronikmusik bin ich schon seit Kindheit an verfallen. Axel inspirierte mich dazu, es wieder mit der Musik zu versuchen. Er stand mir mit Rat und Tat zur Seite. Ich legte mir ein MIDI-Masterkeyboard sowie einige kostenlose Software-Synthesizer (VSTi) zu und ging an die Arbeit. Nach kurzer Zeit konnte ich mein erstes Lied vorweisen, welches ich Axel widmete.

Ihr findet meine eigenen, selbstkomponierten Lieder weiter unten auf dieser Seite. Sie sind komplett von mir komponiert und eingespielt. Ich hoffe, sie gefallen Euch. Da ich meine Musik rein hobbymäßig mache und nicht kommerzialisiere, dürft Ihr Euch die MP3 Dateien und Cover gerne herunterladen (rechte Maustaste, Speichern unter). Das Copyright bleibt jedoch bei mir (Michael Wilkes / Yog-Sothoth). Und da sind wir bei meinem Künstlernamen: "Yog-Sothoth". Dieser entstammt der Feder des genialen Horrorautors H.P. Lovecraft. Vielen Dank an Axel und H.P. für die Inspiration. Ich biete Euch übrigens auch die alten Versionen von 1991 zum Download an, aber seid gewarnt, sie klingen im Vergleich zu den neuen Fassungen grottig schlecht!



Auf dem unteren Bild sieht man meinen analogen Yamaha CS-15 Kompaktsynthesizer (Baujahr ca. 1979).
Mit Knöpfen sowie Dreh- und Schiebereglern übersäht, bietet er dem Benutzer die Möglichkeit, etliche Einstellungen vorzunehmen und tolle Soundeffekte zu kreieren. Der Synthesizer hat 37 Tasten (3 Oktaven) und ist lediglich monophon. Er verfügt über zwei VCOs, zwei VCFs, zwei VCAs, zwei EGs, einen LFO, einen Rauschgenerator und einen Pitch Bender.






Unten sieht man meinen Yamaha YS-100 Digitalsynthesizer (Baujahr ca. 1988).
Er hat 61 Tasten (5 Oktaven), ist 8-stimmig polyphon, beherrscht Anschlagdynamik, ist MIDI-fähig, besitzt ein Pitch Bender Rad sowie ein Modulationsrad und verfügt über 100 fest integrierte Klangfarben (Instrumente). Er hat einen internen Speicher für weitere 100 Klangfarben und kann über Erweiterungskarten zusätzliche Instrumente einbinden. Hierfür verwende ich eine Yamaha Voice-ROM-Card (RCD101, Traditional Edition) mit 100 zusätzlichen Instrumenten sowie eine Yamaha Voice-RAM-Card (MCD32, 32kB Memory Card), welche zusätzliche 100 Instrumente speichern kann. Die Tonerzeugung funktioniert nach dem Prinzip der FM-Synthese mit 4 Operatoren und 8 Algorithmen.






Unten ist mein Casio SA-39 Mini-Keyboard abgebildet (Baujahr ca. 2003).
Es hat 32 Tasten (2 1/2 Oktaven), ist 4-stimmig polyphon, besitzt integrierte Lautsprecher, verfügt über 100 Klangfarben (Instrumente), 32 Patterns (19 Rhythmen und 13 Begleitarrangements), 5 Drumpads sowie 5 Demosongs.






Unten ist mein Yamaha PortaTone PSR-275 Digitalsynthesizer zu sehen (Baujahr ca. 2003).
Er hat 61 Tasten (5 Oktaven), ist 32-stimmig polyphon, beherrscht Anschlagdynamik, besitzt integrierte Lautsprecher, ist MIDI-fähig (GM System Level 1 und Yamaha XGlite) und verfügt über 480 fest integrierte Klangfarben (Instrumente). Er hat 100 Begleitrhythmen und 100 Demosongs. Die Tonerzeugung funktioniert nach dem AWM Prinzip (Advanced Wave Memory).






Unten seht Ihr mein Miditech i² Control-61 Masterkeyboard (Baujahr 2009).
Es hat 61 Tasten (5 Oktaven), ist 10-stimmig polyphon und beherrscht Anschlagdynamik. Es verfügt über ein Pitch Bender Rad und ein Modulationsrad, sowie jeweils acht frei belegbare Schiebe- und Drehregler. Der Anschluß an den Rechner erfolgt über USB. Auf diesem können z.B. Software-Synthesizer angesteuert werden. Es können aber auch andere Synthesizer über MIDI angesteuert werden. Hierzu dienen sowohl MIDI-Kabel wie auch ein spezielles USB/MIDI-Interface (MIDI In/Out).

Als Audio-Interface dient mir eine TerraTec Phase 26 USB (bis zu 24 Bit/96 kHz). Sie besitzt zwei analoge Eingänge und sechs analoge Ausgänge (Surround 5.1), einen Mikrofoneingang, einen Kopfhörerausgang, jeweils zwei digitale Ein- und Ausgänge (koaxial/optisch), einen Phonoeingang sowie MIDI In/Out.