Hallo liebe Freunde der elektronischen Musik. Mein Name ist Michael Wilkes alias Yog-Sothoth, ich bin Baujahr 1969 und komme aus Köln. Das Interesse an elektronischer Musik erwachte bei mir als Kind in den 70er Jahren, als ich so fantastische Lieder wie "Magic Fly" (Space), "Oxygene" und "Equinoxe" (Jean Michel Jarre) oder "Die Mensch-Maschine" (Kraftwerk) hörte. Speziell jedoch mag ich die Richtung "Berliner Schule", welche durch bekannte deutsche Künstler wie Klaus Schulze, Tangerine Dream oder Harald Grosskopf bekannt wurde. In den 80er Jahren hörte ich sehr gerne die Radiosendung "Schwingungen", welche von Winfrid Trenkler auf dem ehemaligen WDR1 moderiert wurde. Diese faszinierte mich so dermassen, daß ich beschloss, eigene elektronische Musik zu machen.

Da ich mich auch schon immer für Synthesizer begeistern konnte, begannen mein Kumpel André Willms und ich 1991 damit, eigene Musik zu komponieren. Wir nannten uns selbst "Mystical Light" und unser erstes Album trug den Namen "Beyond the horizon", es wurde jedoch nie veröffentlicht. Wie auch immer, wir hatten einen echt coolen Slogan für unser Album, der da lautete: "Deep in the night, there´s a mystical light... beyond the horizon, it´s shining bright...". Aufgrund der damaligen Technik (wir benutzten Commodore Amiga Computer) war ich jedoch mit meiner eigenen Musik unzufrieden und verwarf das Musikmachen für viele, viele Jahre...

2009 lernte ich den bekannten Elektronikmusiker Axel Stupplich (alias Axess von der Gruppe Pyramid Peak) kennen. Wir freundeten uns an, da wir einige gemeinsame Interessen und Hobbies haben, wie z.B. die Astronomie und EM. Axel inspirierte mich dazu, es wieder mit der Musik zu versuchen und sein Einfluss und seine Hilfe spiegelt sich in meinem aktuellen Setup wieder (sowohl in der Hard- und Software)... Bereits ein paar Wochen später hatte ich meinen ersten Song fertig, den ich Axel widmete: "Tribute to Axess"... Desweiteren habe ich meine alten Lieder neu adaptiert und hoffe doch sehr, daß sie deutlich besser klingen wie 1991... Ihr findet all meine selbstkomponierten Lieder auf meiner Homepage (http://www.yog-sothoth.de.vu), wo Ihr sie Euch kostenlos als MP3 Dateien inkl. Cover herunterladen könnt (256kBit/s, 44.1kHz, 16bit, Stereo).

Momentan mache ich meine Musik rein als Hobby, sodaß Ihr sie Euch kostenlos herunterladen könnt, das Copyright verbleibt jedoch bei mir (Michael Wilkes / Yog-Sothoth). Und da kommen wir zu meinem Pseudonym: "Yog-Sothoth" ist ein Charakter aus H.P. Lovecrafts Horroruniversum... Meinen tiefempfundensten Dank an Axel und H.P. für ihre Inspiration! Seit 2010 bin ich auch Mitglied im "Schallwende e.V.". Übrigens, Ihr könnt Euch auch meine Originalversionen von 1991 herunterladen, aber seid gewarnt, sie klingen grottenschlecht!!!



Analoger Kompaktsynthesizer Yamaha CS-15 (Baujahr ca. 1979).
Geräte-Info: 37 Tasten (3 Oktaven, monophon), 2 VCOs, 2 VCFs, 2 VCAs, 2 EGs, 1 LFO, 1 Rauschgenerator, Pitch Bender. Über seine CV/Gate-Anschlüsse kann er durch einen Step Sequencer gesteuert werden.






Digitalsynthesizer Yamaha YS-100 (Baujahr ca. 1988).
Geräte-Info: 61 Tasten (5 Oktaven, 8-stimmig polyphon), Anschlagdynamik, MIDI-Schnittstelle, Pitch Bender & Modulationsrad, 100 fest integrierte interne Klangfarben (Instrumente, auch Patches genannt), interner Speicher für weitere 100 Klangfarben, Erweiterungskarten (Yamaha Voice-ROM-Card RCD101, Traditional Edition & Yamaha Voice-RAM-Card MCD32, 32kB Memory Card), FM-Synthese (4 Operatoren, 8 Algorithmen). Über das Programm MIDI-OX kann ich die Patches des YS-100 auf den PC auslesen und speichern (SYSEX).






MIDI-Keyboard Miditech i˛ Control-61 (Baujahr 2009).
Geräte-Info: 61 Tasten (5 Oktaven, 10-stimmig polyphon), Anschlagdynamik, Pitch Bender & Modulationsrad, 8 Drehregler, 8 Schieberegler.






Virtueller Analogsynthesizer Waldorf Blofeld Desktop (Baujahr 2010).
Geräte-Info: 25-stimmig polyphon, MIDI-Schnittstelle, 1000 Sounds, 60 MB Sample RAM (License SL Sample Option freigeschaltet), Wavetable-Synthese, Spectre.






Digitalsynthesizer Roland Juno-Di (Baujahr 2010).
Geräte-Info: 61 Tasten (5 Oktaven, 128-stimmig polyphon), Anschlagdynamik, MIDI-Schnittstelle (GM System Level 2), Pitch Bender/Modulationshebel, D-Beam Controller, 1340 fest integrierte Klangfarben, integrierte Vocoderfunktion, 4GB USB 2.0 Memorystick, Roland Juno-Di Editor & Librarian.






Virtueller Analogsynthesizer Roland GAIA SH-01 (Baujahr 2010).
Geräte-Info: 37 Tasten (3 Oktaven, 64-stimmig polyphon), Anschlagdynamik, MIDI-Schnittstelle (GM System Level 2), Pitch Bender/Modulationshebel, D-Beam Controller, 3 VCOs, 3 VCFs, 3 VCAs, 9 EGs, 3 LFOs, 64 fest integrierte interne Preset-Patches, 64 modifizierbare interne User-Patches, 64 modifizierbare externe User-Patches auf 4GB USB 2.0 Memorystick, Arpeggiator, Ring Modulator, Phrasen Rekorder, Effekte (Distortion, Flanger, Phaser, Delay, Reverb), Roland GAIA Sound Designer, GAIA Tool. Zusätzliche Patches: Luftrum 6, Sweetwater, Roland GAIA Fisher Collection, Vacyd, Alba Ecstasy.






MIDI-Keyboard Miditech i˛ Control-25 (Baujahr 2010).
Geräte-Info: 25 Tasten (2 Oktaven, 10-stimmig polyphon), Anschlagdynamik, Pitch Bender & Modulationsrad, 8 Drehregler.






MIDI-Masterkeyboard Roland Cakewalk A-800 Pro (Baujahr 2011).
Geräte-Info: 61 Tasten (5 Oktaven, 10-stimmig polyphon), Anschlagdynamik, Channel-Aftertouch, Pitch Bender/Modulationshebel, 9 Schieberegler, 9 Drehregler, 8 Pads, A-800 Pro Editor. Dieses Masterkeyboard steuert meine Hard- und Software-Synthesizer (VSTi) über die USB/MIDI-Schnittstelle.






Audio-Interface TerraTec Phase 26 USB (Baujahr 2009).
Geräte-Info: 2 analoge Eingänge, 6 analoge Ausgänge (Surround 5.1), Mikrofon-Eingang, Kopfhörer-Ausgang, 2 digitale Ein-/Ausgänge (Coaxial/Optisch), Phono Eingang (Plattenspieler), MIDI Ein-/Ausgang. Die Sample-Rate beträgt bis zu 24bit/96kHz, ASIO Geräte-Treiber sorgen für geringe Latenzzeiten. Als Sequencing Software dienen Steinberg Cubase 5.5.3 und VST-Host.

Zusätzlich nutze ich Behringer U-Control UCA202/UCA222 USB Audio-Interfaces, einen Behringer MicroHD HD400 Hum Destroyer (eliminiert Brummspannungen) sowie Sennheiser Kopfhörer (HD 540 Reference II, 10Hz bis 30kHz & HD 595, 12Hz bis 38.5kHz).






12-Kanal Mischpult Behringer XENYX 1202 FX (Baujahr 2010).
Geräte-Info: Integrierter Effektprozessor mit 100 Effekten (Echo, Delay, Chorus, Phaser, Flanger, Pitch & Reverb).






Kondensatormikrofon Fame Studio CM1 (Baujahr 2010).
Geräte-Info: 48V Phantomspeisung. Hierzu benutze ich entweder einen Behringer MicroPower PS400 Phantomspeisungsadapter bzw. das Mischpult an sich. Das Mikrofon dient hauptsächlich für Vocodereffekte am Electro-Harmonix V256 Vocoder bzw. für die interne Vocoderfunktion im Roland Juno-Di.






Vocoder Electro-Harmonix V256 (Baujahr 2010).
Mit diesem Gerät kann man Roboterstimmen á la Kraftwerk erzeugen, seine Stimmlage verändern (männlicher/weiblicher) oder einen Auto Tune (oft auch Reflex Tune genannten) Effekt wie im Lied "Cher - Believe" schaffen.






Studio Monitore Behringer Truth B2030A (Baujahr 2011).
Geräte-Info: Aktive Lautsprecher, Frequenzgang 50Hz bis 21kHz, max. Ausgangsleistung 125W.






Step Sequencer MFB Step64 (Baujahr 2011).
Geräte-Info: 64 Schritt Step Sequencer von Manfred Fricke (Berlin), MIDI Ein-/Ausgang, CV/Gate (kann meinen Yamaha CS-15 ansteuern).






Digital Audio Workstation (DAW): Computer mit Sequencing Software Steinberg Cubase 5.5.3, Studio Monitore Behringer Truth B2030A, Roland GAIA SH-01, MIDI-Masterkeyboard Roland Cakewalk A-800 Pro, Waldorf Blofeld Desktop.






Kondensatormikrofon Fame Studio CM1, Roland Juno-Di, Step Sequencer MFB Step64, Yamaha YS-100, 12-Kanal Mischpult Behringer XENYX 1202 FX, Vocoder Electro-Harmonix V256, Sennheiser Kopfhörer, Yamaha CS-15.






Komplettansicht meines kleinen Heimstudios.






E-Gitarre Fender Squier Bullet Stratocaster HSS mit Tremolo (Brown Sunburst, Baujahr 2011).






Effektgerät Zoom G1XNext Guitar FX (Baujahr 2011).






Effektgerät Guitar Modeling Effect Processor Behringer V-AMP3 (Baujahr 2011).






Gitarrenverstärker Fender Frontman 15G (Baujahr 2011).
Geräte-Info: 2 Kanäle (Clean / normal) & (Drive / verzerrt), max. Ausgangsleistung 15W.






5-Kanal Mischpult Behringer XENYX 502 (Baujahr 2011).






Steinberg Key (License Control Device), Roland GAIA Sound Designer, Waldorf Blofeld License SL (Sample Play Option), Rob Papens Blue LE.






Spectrasonics Virtual Instruments: Omnisphere (Power Synth Module inkl. Bob Moog Tribute Library), Stylus RMX Xpanded (Realtime
Groove Module) & Trilian (Total Bass Module). Sequencing Software Steinberg Cubase 5.5.3.

Nicht abgebildet (da nur Downloadversion) sind LinPlug Virtual Instruments CronoX & MorphoX.






Dieses Bild zeigt, wie die Geräte untereinander verbunden sind... blau (MIDI Ein-/Ausgang), rot (Audio), weiß (USB & USB/MIDI).